[UPDATE Freitag 25. Mai 19:20 Uhr]
Ich habe das orginal Logbuch herausgekramt und kontrolliert.
Da ich keinen Logbucheintrag von Dixie77 gefunden habe, habe ich das erneute online Log wieder gelöscht.
Vorher habe ich aber zur Sicherheit Groundspeak informiert.
[/UPDATE]
Ich bin von Groundspeak zurückgepfiffen worden. Neulich habe ich eine Reihe von Fund Logs gelöscht von Geocachern, die das Logbuch eines meiner Geocaches in Schwerte signiert haben und dann einen Fund bei meinem Geocache “Der Dicke” bei Groundspeak online geloggt haben.
Der Standort des Tradis war etwa 400 Kilometer von dem Logbuch entfernt. Das Logbuch war an meinem Anker befestigt. Das war ein Fehler vonmir für den ich auch bereits die Verantwortung übernommen habe.
Mich haben die Fund Logs gestört und ich habe Sie gelöscht.
Ss gab jemanden, der sich darüber beschwert hat. Heute bekam ich eine Antwort. Die Fund Logs waren laut Groundspeak ok.
Im Umkehrschluss heisst das, dass man jetzt Tupper Partys machen kann bei denen jeder Geocache Owner seine Logbücher mitbringen kann. Jede Unterschrift würde dann zu einem Fundlog berechtigen.
Ich habe diese Email beantwortet. Ich bin nicht einverstanden mit der Entscheidung weil ich sei für Idiotisch halte. Es wertet die Fund Logs der korrekten Geocacher total ab. Ich habe Groundspeak gesagt, dass ich die gelöschten Fund Logs nicht wieder herstelle und sie eingeladen das für mich zu tun. Ausserdem habe ich gebeten die Regeln zu spezifizieren.
Ab sofort kann man nach den Regeln also ein paar Logbücher seiner Geocaches mit auf Events bringen und diese dann rumgehen lassen. Ich finde das ehrlichgesagt total hohl.
Hier der genaue Wortlaut :
”
Hello Alex,
I have gone back and forth with colleagues of mine regarding these log deletions and have come to the conclusion that you must reinstate all the logs that were signed at the event.Our Logging of All Physical Geocaches Guideline states that “Physical caches can be loggedonline as “Found” once the physical log has been signed.” Our guidelines do not identify the need for a cache to be in the hide location and/or at the correct coordinates. The only requirementis that you must have signed the physical log.
I empathize with you because these cachers did not actually find the cache via the coordinates however they did sign the logbook which qualifies them for a ‘Found it” log on the website. Westrive to be consistent all across the board with these situations and we hope that you will understand where we are coming from. If a cacher writes to us and says that they found a cache that wasdisabled online but they signed the logbook then we re-enable the cache for just enough time for this user to log the cache online and have it count towards their total find count. In the same way,we must do this for the users that “found” your cache and signed the log book.
We ask that you reinstate all logs that found the cache at the event and signed the logbook as soon as possible.
If you have questions or concerns, please feel free to contact me directly.
Best regards,
Bethany
Community Relations Specialist
”
[UPDATE Freitag 25. Mai 19:20 Uhr]
Ich habe das orginal Logbuch herausgekramt und kontrolliert. Da ich keinen Logbucheintrag von Dixie77 gefunden habe habe ich das erneute online Log wieder gelöscht. Vorher habe ich aber Groundspeak informiert.
[/UPDATE]




Wr wohl LEIDER! so abzusehen – ich verstehe es ehrlich gesagt überhaupt nicht, aber Groundspeak vertritt halt die Meinung “Wer im Logbuch steht, darf den Cache auch online loggen!” Und davon wollen sie halt nicht abweichen, auch wenn es wie in Deinem Fall einfach nur idiotisch ist,
Sagen wir´s mal so:
Der “Fehler” lag, wie Du schon geschrieben hast, bei Dir.
Wer im Logbuch steht, darf loggen – egal ob die Dose 1000m hoch, 2000m tief oder 400.000 Meter entfernt liegt.
Wenn mir jemand den Cache von der ISS mitbringt, darf ich diesen so gesehen auch loggen.
Ob und wie schwachsinnig das ist, da scheiden sich die Geister.
Unterm Strich ist es doch nur ein Spiel und ein kleiner, grüner Gummipunkt in der Statistik.
Hallo Alex,
als ich in Schwerte war, habe ich auch gedacht “Hmm, warum hängt da ein Döschen an dem Anker, egal den Anker haste eh schon gesehen”. Selbst wenn ich gewusst hätte, das es das Logbuch Deines Caches ist, hätte ich mich nicht eingetragen, geschweige online geloggt. Dafür komme ich zu oft an der Original-Location vorbei, dass ich mal anhalten werde. ;)
Aber es gibt nunmal eine Regel wie im Vor-Kommentar schon geschrieben. Ich denke, wenn man sich jetzt quer stellt, wirft Groundspeak einem vor, dass man seinen Cache nicht einfach so durch die Gegend fährt und archiviert womöglich noch das Listing.
Lass doch die Statistik-Freaks ihren Punkt und alle haben ihre Ruhe. Ich würde mir da überhaupt keinen Stress machen.
Ich bin echt sprachlos. Wie können erwachsene Menschen wochenlang so eine unwichtige, nichtige und gleichermaßen lächerliche Bagatelle am Leben halten. Wenn das wirklich das einzige Problem ist das Dich, Alex, momentan beschäftigt möchte ich sofort mit Dir tauschen. Macht endlich ‘nen Haken dran.
Gruß
Dietmar
Das heisst aber auch, dass ich einen Cache mit vollkommen Idiotischen Koordinaten fabrizieren kann und das Logbuch selbst liegt dann ganz woanders? (Z.B in einem abgesperrten Areal, welches den restlichen Guidelines, wie Abstände oder öffentlich zugänglich, wiederspricht) Zumindest könnte man die Antwort so interpretieren….
Also das find ich doch klasse, das kann man schön weiter spinnen! Was macht denn ein Logbuch zu einem Logbuch? Wenn ich mich nicht irre, bezeichne ich als Owner, irgendwas irgendwie beschreibbares als “Logbuch” für meinen Cache. Nächste Frage dann wieviele Logbücher darf ein Cache haben, die alten sind ja auch Logbücher für den Cache, schließlich entscheide ich als Owner ja wann ich das Logbuch austausche, oder?
Da bilden sich ja wieder Möglichkeiten für total verrückte Sachen … ich hab schon wieder Ideen… ;)
Gruß,
Jörg
Wenn die Idioten unbedingt ihre Statistik mit einem Fakelog aus Nordfriesland am Schwertetag zerschießen und gleichzeitig fälschen wollen, lass sie das doch machen. Den blöden Gummipunkt… ich weiß, es geht ums Prinzip aber vielleicht gibt ab und zu doch mal der Klügere nach. Amüsier dich einfach über die arme Sau, die auf ihr Recht beharrt und dich “verpfiffen” hat. Wie tief kann man sinken, um für einen Found-Punkt so weit zu gehen, obwohl man nichtmal an den Koordinaten der Dose war?
Verkehrte Welt…
War es nicht die Tages-Bus-Tor beim Kölner Megaevent von dem ich gehört habe (nein ich war nicht dort), dass die Logbücher der aufgesuchten Caches teilweise in den Bussen geloggt wurden und dann der Cache vor Ort damit befüllt wurde? Man hätte die Runde sonst gar nicht geschafft, wenn bei jedem Cache alle aus den Bussen ausgestiegen wären.
Wo war das Geschrei damals?
Das war nicht viel anders nur mit Absicht und nicht wie bei dir, Alex, ein Versehen.
Hmmmm…in der Tat…wenn man das so liest…es fehlen einem die Worte… :-)
Thema “Logparty”:
Die meisten Owner machen sich Gedanken, wie und wo sie einen Cache realisieren. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein Owner seine Dosen deaktiviert, einsammelt und zu einem Evant mitnimmt, damit möglichst viele Leute die Dosen loggen. Das macht keinen Sinn, dafür gibt es schließlich die Trackables.
Selbst wenn ein Owner auf die Idee käme, würden sich die meisten von uns wahrscheinlich an den Kopf fassen, wenn sie auf einem Event eine Tüte mit 10 Tupperdosen samt Logbuch zum signieren hinbehalten kämen.
Hier ist dem Owner (!) ein FEHLER (!) passiert. Aufgrund dieses Fehlers war es einigen Leuten möglich, den Cache abseits seines gewöhnlichen Auenthaltortes zu loggen. OK, what shalls !
Wenn ich einen Fehler mache, trage ich die Konsequenzen und dulde die damit verbundenen “Unannehmlichkeiten”.
Hier hat sogar Groundspead itself “höchstrichterlich” Recht gesprochen. Größe würde der beweisen, der sagt: “OK, dann war ich auf dem falschen Dampfer”, den Fehler (die Loglöschungen) wieder rückgängig macht (geht das überhaupt ?) und die Sache in Würde zu beenden.
Moin Alex!
Interessant zu wissen. Frag doch jetzt noch mal nach, warum genau bewegliche Caches verboten sind! Am besten gleich einen einreichen, vom Reviewer ablehnen lassen und dann mit Verweis auf diese Email eine Begründung einholen.
Ein Cache muss an den angegebenen Koordinaten zu finden sein, darf aber standortunabhängig geloggt werden. Das macht keinen Sinn.
Oder darf man jetzt eine Dose legen und dann das Logbuch als begweglichen Cache mit sich rumtragen?
Das Erste, was ich gedacht habe, als ich Deinen Beitrag gelesen habe, war, hat Groundspeak hier den “Moving Cache” hier durch die Hintertüre eingeführt?
Das hier einige sich den Gummipunkt für Ihre Statistik abgeholt haben, who cares? Es ist doch nur ein Spiel.
Oje, wie arm muss man sein einen Cache zu loggen, den man garnicht kennt und um wieviel ärmer muss derjenige sein, der diesen Blödpunkt bei GS auch noch “einklagt” … wäre ich der Owner des Caches gewesen, so hätte ich diese Logs auch gelöscht und (ich glaube, ich darf das nicht schreiben, was ich gerade denke *gg)
Gruß aus Trier
Mal ehrlich, ist es nicht lt. Guidelines so, dass ein Tradi an den Koordinaten liegen muss?
Das was dort geloggt wurde lag nicht an den Koordinaten. Demnach war es auch nicht das Logbuch des Tradis oder sehe ich das lt. Guidelines falsch?
Nicht, dass ich einer wäre der so einen Punkt bei GS einklagt aber witzig fände ich so eine Argumentation gegenüber GS schon…
Gruß Marcel
Hallo Alex, ich finde die Idee hervorragend.
Mach einfach mal bei einem deiner nächsten Events das Mitbringen eines eigenen Logbuchs zur Bedingung. Wenn also ca 500 Besucher ein Logbuch mitbringen und sich jeder in 499 Logbüchern einträgt (sein eigenes kann er ja nicht loggen), dann darf sich Groundspeak am nächsten Abend über etwa eine viertel Million Found logs freuen.
Gruß
Rolf
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