Die meisten Geocacher wollen nur Ihre Ruhe haben. Sich zwanglos dem Hobby widmen.
Das ist auch in Ordnung. Leider werden die Geocaches, die auf opencaching verzeichnet sind gerade von der Deutschen Wanderjugend vor den Karren gespannt und vergewaltigt.
Die Wanderjugend macht das einfach und die Community, die Besitzer der Geocaches, die Blogger, die Forenschreiber sind total überfordert mit dieser Situation.
Manche haben das auch noch garnicht mitbekommen. (Ich schätze die “Die Hard Online Geocacher” – diejenigen von uns, die sich regelmäßig online in den Blogs / Foren bewegen auf etwa 1000 -1500 Leute. Im Gegensatz zu der Gesamtheit der Geocacher in D eine kleine Gruppe)
Wir sind noch nicht in der Lage angemessen auf die neue Lage zu reagieren.
Das ist nicht verwunderlich und das ist auch kein Vorwurf. Das ist einfach leider so.
In den letzten Wochen habe ich mir lange Gedanken gemacht, wie man das Dach von opencaching.de neu bauen könnte.
Ich habe über eine Mannschaft (auch Frauen) in der Art einer ”WIKI Foundation” nachgedacht, die gebildet werden müsste bevor man versucht die Masse der Opencaching Owner zu sensibiliseren.
Opencaching.de ist faktisch tot. Opencaching.de wird in dieser Form in der Zukunft auch nicht zu retten sein. Weil opencaching.de den Respekt, den Rückhalt verloren hat.
Opencaching hat jetzt einen Makel der nur schwer wieder abzuschütteln ist.
Ich glaube, trotz anderslautenden Meldungen vom Team, dass überhaupt kein Interesse besteht sich starke Leute ins Team zu holen.
Jetzt wird seitens der Wanderjugend die Ernte eingefahren.
(Beispiel: Das Design von opencaching.de sieht seit Jahren öde aus obwohl es durchaus sehr gute Designer gibt, die das in einer Woche erledigen könnten.)
Wenn man die vielen externen Funktionalitäten betrachtet (als Beispiel TB Run, GCVote) die in den letzten Jahren für GC.com erstellt wurden, dann ist es sehr verwunderlich dass auf opencaching.de garnichts passiert ist. Außer irgendwelche “Knoten”, die keinen Interessieren.
Das was der Wanderjugend gerade abzieht geschieht ungefragt auf dem Rücken der opencaching Teilnehmer.
Die Wanderjugend fragt nicht, sie macht einfach, sie bietet danach einen Dialog an, der keiner ist.
Opencaching kommt gerade unter die Räder.
Die übriggebliebenen Mitglieder “vom Team” sind auserwählte Ja Sager. Da kann man den Verantwortlichen der Wanderjugend gratulieren.
Sie haben es geschafft eine kleine treue Manschaft aus naiven ”Soldaten” um sich herum zu versammeln.
Offensichtlich sind sie aber nicht geeignet mit Kritik umzugehen sodass die Fronten verhärtet sind. Es gibt keine Bewegung und das wird sich auch nicht ändern.
Um es kurz zu verdeutlichen:
Nach dem viel kritisierten Positionspapier von Garmin und dem Wanderverband hat sich Hans-Ulrich Rauchfuß, Präsident des DWV noch nicht einmal zu Wort gemeldet.
Kein einziges Wort zu den Geocachern in Deutschland. Kopf in den Sand und durch.
Liebe Leser:
Das stinkt mir, das stinkt zum Himmel.
Auf opencaching.de ist euer Content.
Das sind eure Inhalte die Ihr geschaffen habt. Für Geocacher und nicht für einen Wanderverein der sich vor die Presse stellt um kostenlose Aufmerksamkeit zu erlangen.
Opencaching muss sich sofort öffentlich von der Wanderjugend trennen, die Verantwortung wieder den Geocachern geben. Wenn das nicht passiert, dann sehe ich schwarz.
Dann gibt es bald nicht nur Positionspapiere, sondern auch Fotowettbewerbe in reichweitenstarken Zeitungen – dann geht es vielleicht mit Verbandsgespächen zwischen Jägern und dem Verband weiter.
Es geht dabei nicht um Inhalte, sondern darum dass wir uns den Schneid nicht nehmen lassen sollten. Das ist unser Hobby und nur wir selbst dürfen uns nach außen vertreten.
Und nicht ein Dritter der eigentlich garkein Interesse am Geocaching hat sondern nur seinen eigenen Vorteil daraus zieht.
(Und das auch weitermachen wird, wenn es nicht spürbar wehtut.)























Du hast vollkommen recht, es ist mein Content. Mein Content, den ich gerne allen Cachern zur Verfügung stellen möchte.
Und da abwechselt auf Groundspeak als größter kommerzieller Vermarkter und auf OC.de/DWJ als größeter non-profit (?????!!!!) Vermarkter einschlagen wird, stehe ich als Owner zwischen den Stühlen.
Die propagierte “Abstimmung mit Füßen” mag zwar eine Lösung zu sein, dem DJW die Grundlage zu entziehen, auf die Verein meint seine Marktposition aufzubauen. Aber letztlich heißt es dann wieder das Monopol für Groundspeak zu ebnen. Was ich für einen Schuß ins eigene Fleisch halte.
Ich habe nichts gegen OC.de als Plattform für Caches. Ich finde es sogar richtig gut, dass es eine kostenfrei und deutschsprachige Alternative gibt.
Die Querelen hinter den Kulissen und vor allem das Gebaren des Vereins, der schonlange mehr als nur Sponsor ist, geht mir aber auch gehörig auf den Senkel. Das ist alles über Ziel an der Zielgruppe (die wir anscheinend gar nicht sind) vorbei geschossen.
Das ist mir völlig egal was die mit meinen Listings machen. Meinetwegen können sie die sogar als Buch verkaufen. Ich konvertier das auch weiter zu OC so lange das noch so geht. Vielleicht schaffen es die Geocacher ja irgendwann mal mit auf Blogs verteilten Listings. Fotowettbewerbe gibts übrigens woanders auch schon einige Zeit, der Gedanke erschien mir so abgelutscht, dass ich in einem bekannten Forum drauf verzichtet habe einen zu machen.
Hallo,
irgendwie lustig wie momentan einige wenige Individuen auf einmal aufregen. Dabei wird auch nicht davor zurück geschreckt auf einmal für die ganze Community zu sprechen, obwohl man sich vorher über genau so ein Verhalten aufregt. Bitte sei dir sicher, dass du für mich sprichst, obwohl ich sicher ein “Hard Online Geocacher” bin der nahezu alles mitbekommt.
Wenn ich mir die “Foto-Aktion” anschaue wird es doch mehr als Lustig. Wenn da stände, dass Groundspeak (oder auch nur der Name Geocaching.com) die Aktion unterstützt, würdest du dann Aufrufen die Caches auf Geocaching.com zu archivieren?
Ich meine wer die Geocaching Pressestelle beobachtet (die ich vom Prinzip für einen Griff ins Klo halte, aber der Pressespiegel ist doch gut), dann gibt es nichts mehr beim Geocachen geheim zu halten (bei jedem mittlerem Dorffest wird Geocaching angeboten). Es kann nur noch darum gehen das Geocaching in die richtige Richtung zu lenken – und dass das viel kritisierte Positionspapier inhaltlich das richtige Verhalten formuliert sagt ist wohl hoffentlich unstrittig.
Von daher:
1. Geht cachen, dass ist besser für die Gesundheit statt sich aufzuregen.
2. Nehmt Anfänger an die Hand wo immer es geht. Auch möglichst nach einer kleinen Runde auch mal eine “harte” machen um eben Grenzen zu zeigen und auf das richtige Verhalten hinzuweisen.
3. Wir brauchen einen Trend zum DNF und auch zum SBA. Wir brauchen eine ehrliche Diskussionen und nicht immer eine vorgeschobene “Blockwart” Diskussion. Dann können wir auch mit anderen über unser Hobby reden.
Mist … wieso kann ich nicht editieren.
Ich meine natürlich natürlich, dass du NICHT für mich sprichst.
Grüße
Totgesagte leben länger! :P
@Alex: Es gibt “die Geocacher” nicht. Wie Du selbst indirekt festgestellt hast, handelt es sich lediglich um eine lose Zusammenkunft von Inidividuen, die eben nicht organisiert sind. Will sich die von Dir vorgeschlagene “Wiki”-Gruppe als Dachorganisation selbst emporheben? Da gebe ich TweetyHH vollkommen recht: auch dieser “Verein” wird für mich NICHT sprechen. Das kannst Du drehen und wenden, wie Du willst – OC, so wie es mal entstand, ist tot, da gebe ich Dir recht – danach sehe ich es wie Schrottie: das Sterben wird lange dauern und vielleicht werden ein paar Zombies entstehen und neue Leute werden nachkommen, die die Grabstellen füllen (dauert vielleicht, aber es wird sicher so kommen). Noch immer ist OC als deutschsprachige Plattform für viele Einsteiger die erste Anlaufstelle, weil sie sich mit der englischsprachigen Seite nicht auseinandersetzen wollen. Das wird die Wanderjugend weiter für sich nutzen.
Ich habs an anderer Stelle schon mal geschrieben: als eine Organisation, die jahrelange Erfahrung mit dem Umgang mit den Presseorganen hat, ist deren Engagement vielleicht noch nicht mal so schlecht für unser Hobby, wie manche denken. Wenn man mal von der Utopie abrückt, dass Geocaching was total geheimes sei und jede Pressenachricht somit was schlechtes, so kann gut gemachte Information als solche (auch wenn sie vom Wanderverband kommt) nicht per se schlecht sein.
Als gemeinnützig anerkannter Verein (Deutsche Wanderjugend im Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine e.V.) sind sie mir allemal lieber, als irgendeine Kommerzbude, die lediglich Geld aus uns rauspresst und wenn nichts mehr zu holen ist, fallen lässt. Das heißt ja nicht, dass ich da gleich Mitglied werden muss. Man muss der DWJ mal eines lassen: sie haben OC unterstützt, als es dort finanziell nicht weiter ging (ich meine lange vor der Spendenaktion im letzten Jahr). Ohne die Übernahme des Hostings auf die Server der DWJ wäre OC wohl in der Tat schon seit 2006 tot.
Ich war auf OC nie aktiv, mir könnte eigentlich völlig egal sein, was mit der Plattform passiert.
Was mich allerdings ärgert, ist das Engagement der Wanderjugend und deren offensive Pressearbeit. Es ist nicht notwendig, das Hobby ständig in die Öffentlichkeit zu ziehen.
Mir drängt sich da der Verdacht auf, daß da Subventionen auf dem Spiel stehen, die pro Mitglied ausgezahlt werden. Da ist man natürlich dran interessiert neue Mitglieder zu rekrutieren.
Warum sonst kommt kein Vertreter der DWJ auf Cacherevents, um dort mal Mitglieder zu werben? Haben sie Angst, daß die meisten Cacher ihnen ganz klare Ansagen machen werden?
Das Einbringen und die schleichende Übernahme eines Vereins mit vielfältigen Interessen halte ich für problematischer, als die komerziellen Angebote einiger Geschäftsleute. Wer zahlen will für geführte Cachetouren, die man auch mit ein wenig Nachfragen umsonst bekommen könnte, selber schuld.
Es wird Zeit, dass wieder besseres Wetter kommt, die Idioten vom DWJ draussen wandern gehen, sich mal frische Luft durchs Gehirn blasen lassen um wieder auf andere Gedanken zu kommen…
Ich werde weiterhin cachen gehen wie ich will, und auch wie immer im Wald die Wanderer hassen ;-)
Schönes WE euch allen, Grüße an Alex!
Wieso denn Monopol? Ich denke da ist ein neuer Stern am Himmel… was ist mit MegaCaching?
Ich verstehe die Diskussion leider überhaupt nicht. Wer meint, das man Geocaching als Massenphänomen wieder in die Ursprungsbahnen zurück lenken könnte irrt meiner Mening. Die Heimlichkeit beim cachen kann man schon seit Jahren vergessen (find ich aber auch nicht schlimm). Ganz zu schweigen davon, das sowieso alle GC Inhalte im Netz öffentlich sind. Da braucht es dann schon sicher mehr als Artikel in Fotozeitschriften verbieten zu wollen oder OC abzuschalten um den alten status quo wieder herzustellen. Auch kindische Löschaktionen von Caches bei OC halte ich eher für peinlich.
Aber nur weiter so, das ganze erheitert mein Rheinisches Gemüt ungemein. Man könnte meinen der Aschermittwoch wäre noch nicht gewesen :-).
Grüße aus Bingen,
Mahatma Grauer Star der Beleuchtete aka Sturnus Canus, bekannt aus Funk & Fernsehen
Retter des Märchenhains, Beschützer aller Dosen und Fanal am Horizont
Ganz ehrlich: Die ganz Aufregung ist doch albern. Worum geht es hier eigentlich? Was passiert denn schlimmstenfalls? Wird Geocaching verboten? Werden demnächst alle Menschen ‘unsere’ schönen Dosen suchen und kaputt machen? Ist die Wanderjugend ein Geheimverein der Illuminaten, die die Weltherrshaft anstreben?
Das einzige, worüber ich mich aufregen könnte, ist die Tatsache, dass ein Privatunternehmen aus meiner Arbeit Gewinne abschöpft, dafür auch noch Geld von mir haben will und mir trotz allem keinerlei Mitsprache einräumt. Aber es zwingt mich ja auch niemand, da mitzumachen.
Und ansonsten volle Zustimmung zu TweetyHH.
So, hier taut so langsam der Schnee. Ich geh dann mal suchen und maintainen.
Boah was für ein Theater schon wieder, also ich habe meine Caches noch nie groß bei OC eingestellt/gepflegt, mir reicht eine monopolistische Plattform.
Was mich stört ist auch nicht ein schnöder Fotowettbewerb, mich stört das die DWJ Geocaching vor Ihren Karren spannt und das wird nicht aus irgendwelchen Positionspapieren und Wettbewerben ersichtlich, sondern aus Ihrem Jahresbericht! ( Hier der Link http://www.wanderjugend.de/conpresso/_data/Jahresbericht_2007-2008.pdf )
Wörtlich zitiert:
“Maßgeblich zur Steigerung des Bekanntheitsgrades der Deutschen Wanderjugend tragen auch die beiden Internetseiten geocaching.de sowie opencaching.de bei.
Beide enorm frequentierten Internetseiten werden durch ein engagiertes Freiwilligen-Team betreut und weiterentwickelt, welches durch die Deutsche Wanderjugend unterstützt wird. Viele Besucher der beiden Geocaching-Internetseiten interessierten sich für die Deutsche Wanderjugend, nutzen den Link zur DWJ und informierten sich über uns
und unsere Angebote, was die Zugriffsstatistik deutlich zeigt. Aufgrund des derzeit hohen Medieninteresses
an der modernen Schatzsuche und Schnitzeljagd wurden zahlreiche Medienanfragen beantwortet, Interviews gegeben, Fernsehbeiträge unterstützt sowie Kontaktanfragen der Journalisten vermittelt. So konnten unsere Landesverbände und die Jugendstrukturen in den Vereinen ebenfalls vom wachsenden Interesse an der Schatzsuche mit Navigationsempfänger profitieren.”… “Erster Nebeneffekt des offensichtlich gestiegenen
Bekanntheitsgrades: Es erreichen uns vermehrt folgende Anfragen: Gibt es die DWJ auch bei mir in der Nähe? bzw.
Ich möchte mich gern aktiv einbringen. Wie und wo kann ich das machen?. Diese Anfragen leiteten wir entsprechend in die jeweiligen Regionen weiter.”
Ein Schelm wer da böses denkt. Was gibt es doch immer für ein Aufschrei wenn mal einer das Wort Verein in den Mund nimmt… brauchen wir nicht – weil wir es schon haben, aber kein Verein von uns gemacht, sondern ein externer der sich uns zu nutze macht um seine Publizität zu steigern.
Ihr könnt da meckern soviel Ihr wollt, ich bin immer noch der Meinung wir brauchen endlich eine Schnittstelle wo externe Zugang zu uns Geocacher bekommen, ob das für Anfragen ist – “Ich möchte gerne Geocachen, kann mir einer helfen” oder für Beschwerden “In meinem Revier und im Naturschutzgebiet liegt so ein Cache, der sollte da entfernt werden” ist. Solange wir ein anonymer Haufen sind werden wir solche Situationen immer wieder haben und die werden nicht zu unseren Gunsten ausgehen.
Aber das ist mir ja egal, ich will nur mein Hobby ausüben… aber was machen wir wenn das Hobby demnächst verboten wird? Man schaue sich nur Schleswig Holstein an (Waldbetretung) und das ist nur der Anfang, aber laßt uns da ruhig noch ein wenig drüber diskutieren wie sinnig oder notwendig eine Schnittstelle ist (wie auch immer die aussehen mag).
Gruß,
Jörg
Stoerti, rette die Welt!
Stoerti for president!
[...] Opencaching – Ich nenne es feindliche Übernahme [...]
…ist schon spannend, was da manche so absondern. Vor allem anscheinend Frustrierte, die in einem Team mit Ihren Vorstellungen nicht punkten konnten, bzw. die versucht haben, telefonisch am Team vorbei über mich bestimmte (persönliche) Ideen und Interessen ins Team “einzuspeisen” (Nö, sollte Alex schön selber ans Team richten…).
Die Team-Entscheidungen im Team Geocaching waren jedoch ziemlich eindeutig, aber eben nicht im Sinne der beiden Herrschaften. Ach ja, im Team sind ja nur von mir “ferngesteuerte, willenlose Ja-Sager” (wo sind meine Voodoo-Puppen?).
Und nun versuchen sie auf diese Art und Weise zu agieren und zu diskreditieren, ja sie sehen sich sogar selbst als “Retter des Geocaching” und als ebenjenes vermeintliches Sprachrohr für alle Geocacher (“die Community”), was sie der DWJ eben immer vorwerfen. Wo ist ihre Legitimation dazu?
Auch könnte man manch oben getroffene Aussage glatt als Verleumdung auffassen. Aber lassen wir das…
Entgegen o.g. fälschlicher Aussagen (“Opencaching.de ist faktisch tot”, hahaha, DAS würde Dir so passen, gell?) lebt opencaching.de recht gut und wächst.
Überhaupt: Europäisch wächst das System mittlerweile in mehreren Nationalstaaten, nicht bemerkt, Alex? (Tipp: http://www.opencaching.eu).
Momentan arbeitet das Team dran, die Koordination der div. nationalen Systeme – so wie es das Konzept von Oliver vorsieht – voranzutreiben und weiterzuentwickeln. Ist nicht so einfach, weil halt unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten und auch Sprachbarrieren zu überwinden sind, aber die Gespräche laufen.
Immer dran denken, es ist “lediglich” ein Freizeitprojekt.
Auch zum Thema Design, was Alex da so locker niedermacht, stimmt natürlich so überhaupt nicht. Aber Wahrheiten interessieren manche Autoren nicht so wirklich…
Fakt ist, dass die Einpassung des Designs in die Programmstruktur am Laufen ist. Das ist tricky – so wie ich es raushöre – muss immer in Etappen getestet werden und dann gehts wieder nen Stückchen weiter. schließlich soll der Benutzer nicht zum Beta-Tester werden. Da haben Programmierer eben so ihre Ansprüche ;-) und die Programmiererressourcen sind knapp.
Liebend gern hätten auch wir gern heute als morgen das neue Design am Start, aber erzwingen kann man das nicht.
Achja, und der Aufhänger des ganzen Zwergenaufstandes, den – ich glaube KönigDickBauch – losgetreten hat (Stichwort “Fotowettbewerb”):
Ich muss ja echt lachen: Wer die Hintergründe dieser “fürs Geocaching bedrohlichen Aktion” kennt, der würde sich niemals zu solchen Aussagen hinreißen lassen. Aber warum auch Hintergrundinfos einholen und dann erst zur Tastatur greifen… Dann kann man ja nicht so schön “Stimmung” machen…
Aber auf Sachfragen antworten, ist nicht unbedingt KönigDickBauchs Stärke (Du erinnerst Dich an Punkt 5) und 6) …).
Auch wird gern mit zweierlei Maß gemessen, aber das sind wir ja gewohnt.
Medienarbeit: Wer lesen kann (und die Suchfunktion im geoclub.de könnte da hilfreich sein), weiß um unsere seit Anfang an deutlich kommunizierten Motive und Beweggründe.
Wer jetzt so tut, als ob da jetzt völlig überraschend durch unsere Medienarbeit zu viel Öffentlichkeit hergestellt wird, der hat wirklich eine ziemlich selektive Wahrnehmung. Meint Ihr, Journalisten lesen keine Blogs oder Foren bzw. können Google nicht bedienen? Achja, reißerische Anfragen von RTL, Bild & Co. wurden nie bedient.
Und zum Thema Mitgliedergewinnung bzw. die Vermutung über “Subventionen pro Mitglied”: Junge, junge, müsst ihr verzweifelt sein, so ein Murks zu verbreiten, ehrlich!
Dialog: Wer sich die (ehrlich gemeinte!!) Mühe macht, nachzulesen, was wir schon an Dialogen initiert haben bzw. auch für Schlichtungen zwischen Grundstückseigentümern, Behörden und Ownern gesorgt haben (und ich hänge das aus gutem Grund nicht groß an die Glocke, denkt mal nach, warum…), der braucht uns mit dem Spruch “die sollen den Dialog mit uns suchen” nicht zu kommen.
Übrigens: Wenn Realtreffen auch nur ansatzweise genauso ablaufen werden, wie die Diskussionen in der “grünen Hölle”, dann ist jedwede ehrlich gemeinte, sachorientierte, zielführende Diskussion auf Augenhöhe von vornherein völlig sinnlos. Wie seht Ihr das?
Meine Überzeugungsarbeit innerverbandlich läuft (Ziel: “Geocaching ist nicht böse und keine Bedrohung für den Naturschutz”).
Macht das gleiche mit allen Personen, die aus Unwissenheit oder Übermut Naturschutzverstöße begehen. GENAU DANN sind wir ALLE ein großes Stück weiter!
Durch Eure Bashing-AKtionen verschafft ihr dem Hobby Geocaching (googlet mal) einen Negativtouch sondergleichen. Der nächste Boulevard-Journalist (oder Psychater) freut sich ob solcher Ergebnislisten…
Mein Eindruck: Alex ist an (Sach)Dialog ebensowenig interessiert, wie so einige wenige andere “Akteure” der Bashing-Front.
Viele Grüße
Jörg (DWJ_Bund)
20.2.10 22:26 Uhr
Ich sehe das nicht ganz so verbissen wie Axel. Bei ihm sind bestimmt auch pesönliche Gründe im Spiel. Ich habe meine OC Caches auch archiviert. Einfach weil ich OC derzeit nicht mehr vertraue als GC.com.
Damit ist für mich der große Vorteil von OC entfallen und bevor meine Caches in Fotowettbewerben auftauchen nehm ich sie raus.
Sehr unterhaltsam – unser Alex ist echt der Westerwelle des Geocaching ;-)
Hallo Jörg,
mal wieder unpräzise wie immer. Nicht nur das du dir nicht die Mühe machst meinen Nik richtig zu schreiben, habe ich zu dem Fotowettbewerb keine einzelne Zeile geschrieben. Ich scheine dir also sehr auf die Zeh getreten zu haben, wenn du mich nun für alle Beiträge die dir nicht gefallen, zum Urheber machst.
Und wie sieht es aus, wie sind die echten Zahlen der Mitglieder, wie sind sie gefallen? Wo steht dir das Wasser, das du nun so agierst?
Gruß
Thomas
Du redest davon das die DWJ irgendwas mit OC macht und das manche das ja nicht wissen. Dann erklärt aber bitte auch für diese Leute, was wir wissen sollten zu dem Thema (oder verlinke irgendwas sinnvolles hierzu). Ich kann so mit dem text leider nichts anfangen :(
- Stephan
Hallo KeonigDickBauch (von oben kopiert ;-) ), ähem KoenigDickBauch.
Thomas, entschuldige, war spät gestern, es war Gecko-1 im geocaching-franken-Forum, der den sog. Fotowettbewerb nannte.
Unpräzise zu sein wirft mir aber grad der “Richtige” vor. Konkreten Fragen von Oliver, Schrottie und mir bist Du permantent durch “unpräzise” Antworten ausgewichen (Du erinnerst Dich: Punkt 5) und 6) ).
Und nein, auf die Zehen steigen kann man mir so leicht nicht. In einem so heterogenen (Jugend)Verband wie dem unsrigen gibt es eine Menge Meinungen, Strömungen und (Vereins)Interessen. Die sind nicht immer leicht in Einklang zu bringen.
Daher ist eine unserer Dachverbandsaufgaben, gemeinsame Interessen zu identifizieren, “einend” und als Interessenvertretung z.B. bei Behörden und Politik zu wirken, was nicht immer leicht ist.
Und zu den Mitgliederzahlen: Es ist kein Geheimnis, dass einige unserer Wandervereine weniger Jugendarbeit vorweisen, als vergleichbare andere. In der Summe können wir uns aber nicht beklagen.
Da gibt es Jugendverbände, die mehr Nachwuchsprobleme haben, gerade auch in technischen Bereichen, was sehr bedauerlich ist.
Das Wasser steht übrigens immer am Hals, wenn man schwimmt. Man sollte nur nicht aufhören zu schwimmen, sonst geht man unter.
Wir haben neben dem von außen viel zu überbewerteten Geocaching-Anteil an unserer Verbandsarbeit (zur Erinnerung: Tanz, Kultur, Heimat- und Brauchtumspflege, Junges Wandern) keinen “Geocaching-Strohhalm” nötig, an dem wir uns klammern. Aber es ist in der Tat eine Bereicherung unserer Arbeit.
Die METHODE Geocaching (also EIGENE Dosen für (Umwelt)Bildung einzusetzen) haben NABU, Kirchen, Schulen und andere auch schon längst entdeckt und für tauglich bewertet. Und das finden wir auch und nutzen das auch.
Neben Letterboxing, was bei uns im Verband ebenfalls erfolgreich eingesetzt wird, bietet moderne Technik eben den Reiz für Jüngere, rauszugehen. Und das ist ja unser Ziel: Bewegungsmangel und Naturentfremdung entgegenwirken.
Die Notwendigkeit, hier Zahlen zu veröffentlichen, sehe ich dennoch nicht (jetzt kommt bestimmt was zurück, wetten? “Siehste, habe ich ja gesagt” ;-) ).
Unsere “Kennzahlen” zur Bewertung (bzw. den positiven Trend) unserer Arbeit auf Bundesebene hatte ich Dir im Geoclub (per PN) und hinter noch öffentlich genannt.
Das ist Kärner-Arbeit (vgl. “schwimmen2 oben).
Was mir gegen den Strich geht, ist die Art der Kommunikation. Gerade von Alex.
Es geht übrigens auch anders:
Gerade heute habe ich eine Mail erhalten, die präzise, hart in der Sache und (vor allem) respektvoll und freundlich daher kommt. Wenn ich heute noch Zeit hab, werde ich selbstverständlich antworten (bitte ein wenig Geduld).
Wenn nur ein wenig mehr Sachlichkeit und Ehrlichkeit raumgreifen würde, dann gäbe es tolle Chancen, etwas zu bewegen, was aus meiner Sicht nicht zum Schaden “der Geocaching-Community” wäre.
Auf vielen Ebenen hat der Sachdialog zwischen Kontrahenten Erfolg gehabt, dies sollte auch hier möglich sein. Wir für unseren Teil sind dazu bereit. (und jetzt schreib nicht: “…das sagt der bloß und tut es nicht!” Dann hast Du gar nichts verstanden…)
Viele Grüße
Jörg (DWJ_Bund)
@Stephan: ich konnte nicht rauslesen, wen Du angesprochen hast? Vielleicht schreibst Du das nochmal.
@Neheimer: Mach Dir keine Sorgen, dieser Fotowettbewerb tangiert keine “echten” Geocaches. Dummerweise hat die Fotoredaktion mir leider nicht vorab den Text geschickt. Sonst hätte ich da noch Textänderungen vorgeschlagen.
Es hat aber keiner bei uns mal nach Hintergründen gefragt, dann gäb es die Diskussion gar nicht bzw. im geringeren Ausmaß.
Einigen Leuten scheint echt ein wenig Sonne zu fehlen.
Nur Geduld – bald ist wieder Frühling!
Interessante dass hier GCVote als Argument für geocaching.com erwähnt wird. Der Entwickler von GCVote wurde von geocaching.com gebannt.
Ah, hat ich korrigiere. Es war den Entwickler von GCTour.
Was ist denn jetzt wieder mit der Tastatur los?
Ah, halt ich korrigiere. Es war der Entwickler von GCTour, der von geocaching.com gebannt wurde.
Hallo allerseits,
ich bin jetzt seit einem dreiviertel Jahr und (etwa 60 Caches) Geocacher und gehöre damit wahrscheinlich nicht zur alteingesessenen Cacherelite ;)
Aber mein Herz hängt von Anfang an an OpenCaching. Das liegt zum einen daran, dass ich von Grund auf ein großer Verehrer freier Systeme bin, zum Anderen daran, dass ich die Funktionen von Opencaching wesentlich besser finde, als die der Basismitgliedschaft bei der großen Kommerzbude Geocaching.com. So konnte ich zum Beispiel gestern einen InnenstadtCache als Dritter loggen, weil der Owner sein Listing auf beiden Seiten eingestellt hat und ich somit sofort von OC benachrichtigt wurde. Und das ist nur eins …
Ich hoffe, dass OC nie sterben wird, sondern dass sich vielleicht doch noch ein paar Cacher dazu bewegen lassen, ihre Listings dort einzutragen.
Liebe Grüße, Carsten
[...] nur eine handvoll Leute berührt. Nachzulesen sind dazu insbesondere die Blogs von Carsten und Alex Schweigert.Die ersten (eigentlich sind es viel mehr, aber es klingt einfach besser, von den [...]
[...] – geht mit der Wanderjugend hart ins Gericht und ein spannendes Gespräch entwickelt sichgeocaching-nordfriesland.de stellt Fragen und haut draufAltmetall erklärt und erläutert die Hintergründe aus Sicht des OC-Teams.Mittlerweile [...]
[...] Deutsche Wanderjugend spiele sich als Verein der deutschen Geocacherszene auf (die Rede war gar von feindlicher Übernahme), dränge wieder sinnlos in die Presse, sei vermutlich auch sonst eine Gefahr für den [...]
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