… sie werden freigeschaltet …
P.S.:
Hat jemand eine einfache Anleitung bezüglich Kommasetzung für mich?
Als das bei mir in der Schule dran war, habe ich gefehlt ….
Hier lang, bitte:
Finales Update:
Da mir ein wenig die Zeit wegrennt und ich hoffe dass das alle erreicht:
Es wird eine Ansage geben und wir treffen uns um 16:30 Uhram Meeting Point, mal schauen wieviele Blogger es gibt ;-) Nach 20:00 Uhr sind schon einige wieder auf dem Heimweg, sorry aba.
Auf dem Meeting kann auch gerne individuell irgendetwas entschieden werden – ob es ein Treffen um 20.30 gibt.
/Finales Update
Update 2:
Einigen würde der Nachmittag besser passen. Bitte in den Kommentaren Wunsch angeben; Danke
/Update 2
Update 1:
Wir könnten ja eine Ansage machen lassen und uns um 2030 Uhr versammeln.
Ich hatte eigentlich an den Nachmittag gedacht, aber nehme gerne Rücksicht, bin ja nicht so :-)
Also: Was haltet ihr davon:
Um 2030 Uhr treffen wir uns am Meeting Point (vorher Durchsage, aber nicht von mir) und dann mal schauen.
/Update 1
Gibt es eigentlich einen Treffpunkt für die GC Blogger in Bremen?
Ich werde da wahrscheinlich den ganzen Tag planlos umherlaufen.
Mich persönlich würde es ja gefallen, wenn sich die Blogger für einige Minuten verabreden.
Ich weiss nicht, wie ihr darüber denkt …
Moin,
hier ist der Link zur Taschenlampe
http://www.taschenlampenpapst.de/led-taschenlampe-EastwardYJ-cree-r2.htm
Die Leute, die in einer “Petition” gc.com bitten, ein internes Cache Bewertungs – System anzubieten, haben meiner Meinung nach, nicht bis zuende gedacht.
Zu einem erfolgreichen Fund eines guten Geocaches gehört auch die Selektion dazu; die online Logs durchzulesen, auf Treffen, in Foren, in Blogs die wahren Perlen herauszufinden.
Ich hatte vor einigen Wochen auch eine ganz andere Einstellung. Mit den vorhandenen Daten könnte Groundspeak doch viel mehr machen.
Aber was ist Geocaching eigentlich? Gehört es nicht einfach dazu sich “mühsam” die richtigen Geocaches auszusuchen? Benötigen wir alle den ausgerollten roten Teppich mit semantischen Suchmöglichkeiten bis hin zur Farbe der Dose?
Zwei Clicks und gut ist?
Brauchen wir wirklich ein integriertes Geocache Bewertungssystem bei gc.com? Nein.
Wie sähen denn dann die online Logs aus, wenn man nur noch auf eine Nummer clicken muss?
“TFTC. Rest siehe Bewertung”
Es gehört ein ordentlicher online Logeintag zu einem Fund; das sind die Basics, die jeder beherrschen sollte.
Ich glaube, dass Groundspeak nicht dumm ist. Ich vertraue den Leuten.
Vielleicht macht es ja gerade – weil es genau so ist – so viel Spaß.
Man kann sich über Verbesserungen gerne streiten (mir wäre z.B. eine tägliche globale Tagesstatistik mit z.b. Cachern mit den meisten Funden am Tag pro Land e.t.c auch ganz genehm)
Achso, ich wollte etwas über GC-Vote schreiben:
Gc-Vote ist einzigartig, weil man es installieren muss.
Es ist dann einfach zu bedienen und recht genau, wenn viele mitmachen.
Das Script manipuliert euren Browser Firefox (es funktioniert nicht mit einem Internet Exploder )* und blendet ein Bewertungssystem ein.
Man kann übrigens seine eigenen Geocaches bewerten ( Ich habe am Anfang meine eigenen Geocaches einen Stern zu gut gewertet, damit die ersten Bewerter auf den Zug aufspringen :-)
Als externe Anwendung kann ich damit sehr gut leben, da ich davon ausgehe, dass in online Logs nicht auf das Bewertungssytem referenziert wird und die Logs darunter leiden.
Ich schaue fast täglich auf die “Sterne” …
Probiert es mal aus, die Installation ist leichter, wie es auf Anhieb aussieht.
Vergesst aber nicht aussagekräftige Logs zu schreiben. Nur das gildet.
Den Link zu GC-Vote findet ihr oben in der Navigationsleiste.
* läuft auch mit dem IE; Danke Minddavid:
http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=11&t=34062
Hier die Bilder der Supermagnete, die 5 Monate direkt an der Küste hafteten.
(Hier der Link zum Dezember Video: Click )
Update:
2 Panoramen, das eine ist von heute bei Flut, das andere vom Dezember bei Ebbe.
www.oldfield.de/geocaching/wp-content/uploads/panomai.jpg
www.oldfield.de/geocaching/wp-content/uploads/panodezember.jpg
.
Wer hat meine GeoCoin, die ich nackig losgeschickt habe, in eine Plastikhülle gesteckt?
So eine Münze will an die Luft, sie will frei sein und Patina ansetzen.

Nachtrag:
Lilly, ich war natürlich nicht nackig, sondern die Münze. :-)
(Beim Cachen habe ich immer meinen Strampler an:)
Es ist schon lange her, dass mich ein Musiker wirklich glücklich gemacht hat. Normalerweise haut mich nichts um, was so zur Zeit im Plattenladen steht.
Vor einigen Wochen war ich in Franks Studio und er zeigte mir Shackleton’s Voyage, er erzählte mir kurz die Geschichte von Shackleton.
Ein paar Tage später schrieb ich Frank in einer email:
“Hallo Frank, ich bin neulich nach Dagebüll gefahren. Es ging gerade die Sonne unter, der Wind blies kräftig. Super Wolken am Himmel.
Departure rockt so dermassen, dass ich Püppi in den Augen hatte, die ganze CD ist sensationell gut. Danke, Danke, Danke!! Fett Fett Fett, gurgende Bässe, ich liebe es!! .
…äh… bombastisch, erwähnte ich es bereits? Nein? Bombastisch.!”
Die Snippets die Frank mir in seinem Studio vorgeführt hat, die CD die ich von ihm bekommen habe und die Geschichte beschäftigt mich seitdem, das ganze ist etwas mehr als nur eine CD.
Eine CD bei der man selbst auf sich sauer ist, wenn man dringend zurückspulen möchte um sich die hervorragend produzierten Stücke im Detail nocheinmal anzuhören.
Frank kann nicht nur Gitarre spielen, er spielt auch hervorragend Schlagzeug und er ist ein sehr guter Mann am Mischpult.
“Departure” z.b. hat so eine Kraft, die mir die Beine weggehauen hat. Die ganze CD hat so viel Wucht, soviel schöne Details. Klasse!
Auch auf die Gefahr hin, das ihr meint, es handelt sich um ein Gefälligkeitsreview (Frank und ich kennen sich schon lange):
Ich halte meine Hand für Shackletos Voyage ins Feuer. Die CD ist etwas herausragendes, das beste das mir seit Jahren in die Finger gekommen ist.
Shackleton’s Voyage erscheint am 5.6. , sie kann bereits vorbestellt werden.
Auf dem in jeder Hinsicht spektakulären Album Shackleton’s Voyage kehrt der Hamburger Multiinstrumentalist Frank Bossert zu seinen eigenen musikalischen Wurzeln zurück.
Wieder stärker beeinflusst von Rockbands wie Yes oder Rush erzählt Bossert mit seinem Projekt Eureka die wahre Geschichte einer aufsehenerregenden Antarktis-Expedition in den Jahren 1914 bis 1916.
Musikalisch bewegt sich Shackleton’s Voyage im Spannungsfeld zwischen Progrock, Symphonic, Celtic und – vor allem hinsichtlich der Gitarrenarbeit – Einflüssen von Mike Oldfield.
Sensationell ist die Beteiligung von Billy Sherwood, ehemaliges Mitglied der Progrock-Legende Yes, der in den Songs “The Challenge” und “Going Home” den Gesang übernommen hat.
“Mein Wunsch war schon immer, einmal mit Billy Sherwood zu arbeiten“, erzählt Frank Bossert. “Über meine Myspace-Seite wurde er vor einiger Zeit auf Eureka aufmerksam. Billy schickte mir eine Nachricht, in der er mir seine Begeisterung für meine Musik mitteilte, so kam der Kontakt und die anschließende Zusammenarbeit zustande.”
Neben Sherwood gibt es weitere illustre Gäste auf Shackleton’s Voyage:
Yogi Lang von der deutschen Formation RPWL, der das Album auch gemischt und gemastert hat, steuerte in ‘Heading South’ ein tolles Moog-Solo bei und ergänzte in ‘Going Home’ sowie ‘Into The Lifeboats’ die von Bossert vorgelegten Synthesizer-Passagen.
Außerdem spielte Troy Donockley (IONA, Nightwish) Dudelsack und Flöte in dem Track ‘Departure’.
Inhaltlich verbunden wird das Konzeptalbum durch einen Erzähler, gesprochen vom britischen Schauspieler Ian Dickinson, unter anderem bekannt durch seine Rolle im Wim Wenders-Film ‘Person To Person’.
Besonders sehenswert sind auch Cover-Artwork und Booklet des Albums mit Originalfotos der Expedition (lizenziert von der Londoner Royal Geographical Society und dem Scott Polar Research Institute in Cambridge).
Mehr Infos:
http://www.myspace.com/eurekashackletonsvoyage
http://www.eureka-music.de/start.htm

























