Meine Magnetangel Ausrüstung

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Es gibt ein paar Leute, die es zu interessieren scheint:

Ich kann ich dieses Geschirr empfehlen:

Eine Baumarkt Schnur und den 10 Euro Magnet S-30-15 N
http://www.supermagnete.de/S-30-15-N

Den Magneten solltet Ihr mit Hamerit Farbe einschmieren, da das Metall wirklich sehr schnell rostet und zerbröselt.

Bindet die Schnur logisch um den Magneten und befestigt das mit Panzerband.

Ein stärkerer Magnet ist übrigens nicht unbedingt nötig.
Unter Wasser ist ja ungefähr wie auf dem Mond.

Außer ihr wollt Mofas, Torpedos oder so bergen.

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Der Schatz im Mühlenteich

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Es ist schon eine Weile her, als  ich den Schatz des Mühlenteiches beim Fundbüro abgegeben habe. Gestern haben die mich angerufen; der Schatz gehört jetzt mir. Die 506 Münzen (ich habe nachgezählt) sind jetzt alle in meinem Besitz.

In den nächsten Wochen werde ich die Münzen als Geocache verstecken. Jeder Finder darf sich dann eine Münze mitnehmen.

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Magnetangeln

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Vorgestern habe ich den Supermagnet mal wieder in den Mühlenteich geschmissen.
Das ist bereits die zweite Geldkassette, die ich am Haken hatte!

In der Kassette lag nur ein Schlüssel. :-(
Jetzt fehlt mir nur noch der Hinweis, wo das Schloß dafür ist …

Von Magnetangeln



Rungholt

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Am äussersten Rand unseres Grundstückes lag immer einen großer Steinhaufen. Heute habe ich mich endlich an die Arbeit gemacht und ein wenig aufgeräumt. Unter den Steinen lagen zwei zentnerschwere Steinplatten. Eine konnte ich wegwuckern.

Jetzt sieht es dort so aus.

Ein alter Brunnen!

Der kleine Sack an der roten Schnur ist übrigens mein Schatzsuchermagnet.
Ihr glaubt ja garnicht wie schnell ich buddeln kann ;-)
Gefunden habe ich noch nichts – stay tuned.

Von Privates

2 Funde beim Magnetangeln

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2 kleinere Funde .
Das Metallauto ist etwa 60 Jahre alt. Ich kann mir nicht vorstellen, das es schon lange im Mühlenteich gelegen hat.
Es wird in meiner neuen Schatzvitrine einen Platz bekommen. Tolles Motiv.

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Und ein schönes Messer aus rostfreiem Stahl … ;-) Inzwischen das dritte Messer aus dem Mühlenteich.

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Der Schatz im Mühlenteich Teil 4

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Cachekontrolle.

Etwas mulmig war mir schon als ich heute nach meinem GeoCache   ”Mitteldeich 1 Gänseparadies” geschaut habe.
(Der eindeutige Standort und ein Hinweis wurde am Samstag in der Zeitung veröffentlicht (Auflage etwa 67.000 Stück))

Auf dem Weg zum Cache hatte ich Schweissperlen auf der Stirn, da mir erst kurz vorher auffiel, dass im Cache ein TB geloggt war.

Alles gutgegangen, dem Cache geht es bestens.
Das Logbuch hatte 8 Einträge – allein vom Osterwochenende!
Lange schöne seitenfüllende Familien – Logbucheinträge; unterschrieben auch von den Kindern.

Ich war richtig gerührt, wenn ich ehrlich bin.

Der TB war zum Gück noch im Cache. Glück gehabt. Hätte ich auch vorher dran denken können.
Ein früher Hinweis in der Cachebeschreibung und ein Hinweis im Cache – keine TBs oder Coins in den Cache zu legen – hätte ich schon vornehmen können.
Auf die Idee bin ich aber nicht gekommen, das habe ich jetzt nachgeholt.

Der Schatz im Mühlenteich Teil 3

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Aus dem Wasser gefischt: 506 Münzen aus aller Herren Länder.
Alexander Schweigert und Michel sind stolz. (vb)

Vater und Sohn finden “Schatz” im Mühlenteich

So, wie Kinder sich aufs Ostereiersuchen freuen, fiebert Alexander Schweigert seinen Schatzsucher-Touren entgegen. “Geocaching” nennt sich eine moderne Form der Schnitzeljagd. Mit Hilfe von Internet und GPS können die Verstecke aufgestöbert werden.

Allein in Deutschland beteiligen sich schon 30 000 Menschen an diesem Sport, bei dem es ums Finden und Verstecken geht. Bei der Gelegenheit entdeckte der Bredstedter seinen “Schatz vom Mühlenteich”.

Bredstedt – Der 39-jährige Finanzdienstleister fährt voll aufs “Geocaching” (Cache = heimliches Versteck) ab. Ein Hobby, das vor einigen Jahren von Amerika nach Europa schwappte. In Deutschland sind inzwischen schon schätzungsweise 30 000 Menschen diesem Spiel “verfallen”. Bei dieser modernen Form von Abenteuer, bei dem Spürsinn und Kombinationsgabe gefragt sind und der Entdeckergeist wach gekitzelt wird, gibt es zwei Parts. Die einen, die “Schätze” verstecken, und die anderen, die sie aufstöbern. Wobei die Rollen jederzeit austauschbar sind.

 Im Klartext: Der Schatzverstecker deponiert an landschaftlich schönen oder ausgefallenen Stellen wasserdichte Behälter mit einem kleinen Geschenk und einem Logbuch darin – oder mit einem Hinweis auf das nächste Depot. Denn das Geocaching kann sich – je nach Schwierigkeitsgrad – über mehrere Stationen erstrecken. Die Start-Koordinaten stehen im Internet. Mit Hilfe des GPS, einem satellitengestützten System zur Positionsbestimmung, lassen sich die Verstecke bis auf vier Meter genau orten. Dann ist das Späherauge und der wache Geist des Suchers gefragt.

Wer fündig geworden ist, darf den Schatz – meistens Nippes wie Schlüsselring oder Figürchen – behalten, hinterlässt aber ein neues, gleichwertiges Geschenk für den nächsten. Der Finder trägt sich im Logbuch ein, versteckt den Behälter wieder an gleicher Stelle und vermeldet seinen Fund im Internet.

Deutschlandweit gibt es rund 45 000 Verstecke, in Nordfriesland über 100, so Schweigerts vorsichtige Schätzung. Allein in Husum liegen mindestens fünf Schätze, weiß er. Der Ehrenkodex der Geocaching-Gemeinde verbietet es, Standorte zu verraten. Mit den selbst gelegten Schätzen ist das etwas anderes. Und so gibt Schweigert als kleines Ostergeschenk an die HN-Leser sogar eines seiner Verstecke preis: Wer beim Ausflug in die Hattstedtermarsch kommt, sollte sich einmal ganz genau auf dem Vogelbeobachtungsturm umschauen, etwa so in drei Metern Höhe. Wer die Box erspäht, darf sich im Logbuch verewigen.

Bei Familie Schweigert hatte das Hobby übrigens ganz harmlos vor einem Jahr begonnen. Sohn Michel, damals fünf Jahre alt, erwies sich als Spürnase. Er entdeckte beim Ausflug zur alten Grenzlerburg in Salzgitter einen Stein, der irgendwie komisch aussah. Und siehe da – es war ein “Geocache”. Die Neugierde war geweckt, der Bredstedter kaufte sich ein GPS-Gerät und legte los.

Inzwischen hat er schon 450 Verstecke aufgespürt – 42 allein an einem einzigen Schatzsucher-Tag in Dänemark. Bei diesen Jagd-Ausflügen kommt Ehefrau Julia (30) lieber nicht mit. “Das ist zu viel Stress”, lacht sie. Aber ansonsten teilt die Familie voll das Hobby des Geocachers. “Erst ging es mir nur um den Schatz selbst”, erzählt der, “aber dann kam doch der sportliche Reiz dazu.” Inzwischen bezeichnet sich der 39-Jährige als Statistik-Cacher. Sein nächstes Etappen-Ziel: die 1 000er Grenze zu überschreiten.

Alexander Schweigert vergleicht das Geocaching mit “dem Sport, bei dem jeder selbst die Suchmaschine ist”. Man müsse gut kombinieren können, denn die “Geocaches” seien an den verrücktesten Stellen platziert: Mal in einem verschlossenen Vogelhäuschen im Wald, mal unter einer Parkbank, mal in einer aufgebohrten Schraube.

Beim Schwierigkeitsgrad fünf kann es sogar sein, dass man mit dem Boot fahren und tauchen muss. Bei nächtlichen Touren im Wald ist sogar ein Gruselfaktor inbegriffen. Laserpoints oder Reflektorstrecken weisen dann den Weg. Schweigert: “Es gibt nur ein Tabu: Die Schätze dürfen nicht verbuddelt werden.” Das oberste Gebot der Geocacher laute außerdem: Der Naturschutz muss beachtet werden.

Rund 30 Schätze hat der Bredstedter schon selbst versteckt. “Drei sind nur bei Ebbe zu finden”, schmunzelt er vielsagend. Als er nun einen Schatz im Bredstedter Mühlenteich versenken wollte und ihn mit einem Magneten versah, damit die Finder auch eine Chance haben, an die Box heranzukommen, fischte er allerlei Schrott aber auch eine aufgebrochene Geldcassette aus dem Wasser. Neugierig geworden suchte er weiter.

Und siehe da: Bald hatte er eine Plastiktüte voller Geld am Haken. 506 Münzen aus aller Herren Länder und ein Geldschein kamen zutage. Der Gesamtwert beträgt zwar nur 25 Euro, “aber spannend ist die Geschichte doch”, so die Familie. Die Polizei verwies Schweigerts an das Fundbüro. Dort hat die Familie jetzt ihren Schatz abgegeben. Wenn sich in einem Jahr kein Besitzer gemeldet hat, will Schweigert die Münzen als Geocache “Der Schatz vom Bredstedter Mühlenteich” verstecken. Jeder Finder darf sich dann eine Münze aussuchen und als Souvenir behalten.

Es ist wohl müßig, zu fragen, was Familie Schweigert an den Feiertagen vorhat . .

Mit freundlicher Genehmigung der Husumer Nachrichten
Orginalartikel

Die Links aus der Print-Version (InfoBox):

GeoCache Datenbanken
http://www.geocaching.com
http://www.opencaching.de

GeoCache Karte
http://maps.geocaching.de/gm/

Hilfreiche Links
http://www.geocaching.de
http://www.cachewiki.de

Forum (Bitte zuerst die Suchfunktion benutzen, bevor Sie eine Frage stellen)
http://www.geoclub.de

Weiter zu Teil 1 und Teil 2

Der Schatz im Mühlenteich Teil 2 [Update]

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Am Wochenende wird die Husumer Zeitung einen kleinen Bericht über diese witzige Anekdote bringen.
Zwischenzeitlich war ich auch bei der Polizei, die darum bat, den Schatz beim Fundbüro abzugeben.
Eine eigene Rechereche bei der Apotheke (in der Nähe des Münzschatzes hatte ich eine Apothekenkarte gefunden) ergab leider nichts Neues.

 Falls ich die Münzen nach einem halben Jahr wieder abholen kann, dann werde ich diese 506 Münzen in einen GeoCache ” Der Schatz aus dem Mühlenteich” legen.
Jeder Finder darf sich dann eine Münze des wahrhaft echten Schatzes mitnehmen.

Ob der Zeitungsbericht im Internet veröffentlicht wird, kann ich nicht sagen.
Ist vielleicht besser wenn das nicht geschieht, denn es geht auch ums Geocachen und der Text ist von mir Korrektur gelesen worden :-)

Obwohl ich gespannt wäre auf einige Reaktionen im GeoCaching Medien Haifischbecken … ;-)

Update:
Wenn alles glatt geht wird ein Cache (von mir) verraten. Ein Experiment. Ich glaube nicht, dass der Cache gemuggelt wird.

Und so verrät Schweigert augenzwinkernd als kleines Ostergeschenk an die HN-Leser sogar eines seiner Verstecke:Wer beim Ausflug in die Hattstedtermarsch kommt, sollte sich einmal ganz genau auf dem Vogelbeobachtungsturm umschauen, so etwa in 3 Metern Höhe. Die Finder dürfen sich gerne im Logbuch eintragen”

Der Schatz im Mühlenteich

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Vorhin beim Magnetangeln habe ich einen Sack voll Geld gefunden.
Soetwas passiert einem wahrscheinlich nur einmal im Leben.
Nach einer Stunde hatte ich so allerlei Müll geangelt.
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Doch dann hatte ich diese Tüte am Magneten. Von aussen konnte ich ganz schnell fühlen dass es ein Sack voll Geld ist. Ich habe dann erstmal den Tarnmodus angeschaltet und mich beeilt nach Hause zu kommen um mir den Inhalt anzuschauen.
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400 506 Münzen und einige Geldscheine
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Unter anderem 140 Groschen (die jüngste Münze ist von 1996) und eine handvoll ausländische Münzen
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Ich frage mich:  Wer versenkt soetwas im Mühlenteich in Bredstedt? Was hat es damit auf sich?
Nachher werde ich mal die örtliche Presse informieren und den Schatz als Fund melden.

Hier gehs weiter:

Der Schatz im Mühlenteich Teil 2

Vorhin beim Magnetangeln

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Er:
Und ……. ? …………….
Was soll das werden …………………. .wenns mal fertig ist ????????

Ich:
Ich Angel hier Metallfische.

Er:
Angeln ist hier verboten, das Wissen Sie, oder ?

(Hat eigentlich nur noch gefehlt, wenn er seinen Satz mit “Junger Mann” begonnen hätte)

magnet-angel.JPG

Das war leider das letzte Bild vom Magnetgeschirr, wenige Minuten später hing der Magnet fest und ich musste die Schnur kappen.
:-(
Ich hab fast geheult .
Da waren für 10 Euro Magnete dran…

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