Das musikalische Universum von ENIGMA kennt keine schwarzen Löcher. Nichts verschwindet im Nichts, alles bleibt bestehen. 16 Jahre, nachdem am 1. Oktober 1990 “Sadness Part 1″ mit einem zarten Urknall die irdischen Ätherwellen erschütterte, und nie gehörte Sounds um den Planeten Erde an die Spitze der Charts katapultierte, ist ENIGMA kein UFO mehr, sondern das bekannteste Raumschiff der Weltmusik – der Musikwelt.
Unter dem Titel “A Posteriori” erscheint am 22. September 2006 das sechste Album von Michael Cretus Projekt ENIGMA. Der musikalische Weg, den Cretu auf “A Posteriori” beschreitet, ist erneut ein vielschichtiger Trip durch den Klangorbit, immer wieder neue Grenzen des Hörerlebens herausfordernd und dabei doch dem Wesen ENIGMAs treu bleibend. Michael Cretu malt auf “A Posteriori” erneut Klangbilder, für die jede Leinwand zu klein erscheint.
“Jetzt nach 16 Jahren weiß ich, was der rote Faden von ENIGMA ist. Ich habe eine Erklärung dafür, warum Menschen es immer wieder hören – und kaufen -, auch wenn jede CD wieder vollkommen anders ist. Es ist die Sehnsucht … Sehnsucht nach Menschlichkeit, eine allumfassende Sehnsucht – auch eine naive Sehnsucht!”, so der Mastermind selbst. Michael Cretu hat Sehnsucht nach Unendlichkeit, Transzendenz, dem “A Posteriori” – lateinisch übersetzt – “dem, was nachher kommt”. So gibt es auf dem sechsten ENIGMA-Opus gewollte Reminiszenzen an Antoine de Saint Exupérys “Le Petit Prince”, Jules Vernes Roman-Visionen, Steven Spielbergs “E.T.”, Galileo Galilei, Leonardo da Vinci, die Mythen des Jupiter-Mondes Io, die Andromeda-Galaxie, an das Ende der Milchstrasse…
Nach über 35 Millionen verkauften CDs, 50 Nummer-1-Platzierungen und 90 Platin-Auszeichnungen sowie der zusätzlichen Präsenz auf gut 1000 Compilations muss die Frage nach dem erfolgreichsten deutschen Musikprojekt aller Zeiten nicht mehr gestellt werden.
VÖ Album “A Posteriori” am 22.09.
Sounds von A Posteriori auf
http://www.enigmamusic.com/index.shtml




